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Die Methoden
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Die angewandten Methoden des etwa seit der Wende im deutschen Westen vermehrt auftretenden organisierten Stalkings gleichen Stasi-Zersetzungsmethoden bis ins Detail: Wohnungseinbrüche ohne Spuren zu hinterlassen (mit ggf. kleinen Schäden, aber ohne nennenswerte Diebstähle), Manipulationen und/oder Schäden an Wohnungseinrichtung, PC und/oder Auto, Mobbingaktionen am Arbeitsplatz, Verfolgungen zu Fuß oder per Auto usw.)

Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Stasi unter anderem:

„systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen... – Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge vom Januar 1976"

Allen Fällen gleich ist die kombinierte Anwendung von Rufmord, verdecktem Stalking, verdecktem Mobbing, verdecktem Bullying und anderer verdeckter Formen der Diskriminierung. Offene Diskriminierung der Zielperson findet ebenfalls statt, ist aber eher die Ausnahme.

Die verdeckte Behelligung beginnt zunächst im privatesten Bereich - Einbruch/Land- bzw. Hausfriedensbruch und/oder Hacken des PCs dienen lediglich der Ausspähung von vertraulichen Informationen über die Zielperson (ohne deren Kenntniss).

Die verdeckte Belästigung der Zielperson beginnt, indem die Zielperson beispielsweise einer gewissen Anzahl verschiedener, wiederholter Alltagssituationen und/oder Ärgernisse ausgesetzt wird. Und zwar so daß die Zielperson ein Muster erkennt, das Zufall ausschliesst. Die Zielperson realisiert daß "da irgendwas läuft", ohne genau zu wissen, was. Dieser Vorgang wird "Sensitivierung" genannt.

Schlüsselreize sind u.a.:

- auffällig übersteigerte Alltagsstimuli wie z.B.:
Anstarren, Anrempeln, Angrinsen, Angähnen, Aufreissen von Velcro-Verschlüssen, Kuli-Klicken, Schlüsselbund-Klappern, Händeklatschen, Pfeifen, Hüsteln/Husten, Schuhe abstreifen
- eine bestimmte Farbe der Kleidung oder Accessoires (insbesondere "Weiss" oder "Rot")
- auffällige Benutzung von Handys oder Kameras (Zielperson wird fotografiert)
- bestimmte Wortfolgen oder Passagen aus (abgehörten) Privatgesprächen
- Drohungen, Kränkungen, Beleidigungen mit Bezugnahme auf privateste Daten
- Kratzer an PKW, Lichthupe/Hupe, laufende Scheibenwischer an regenfreien Tagen,
- auffällige Knicke in oder Verlust (Diebstahl) von wichtigen Dokumenten
- auffällige (Ex-Stasi)-Gesten wie:
1. Achtung! Zielperson kommt – Berühren der Nase mit Hand oder Taschentuch
2. Zielperson geht weiter, übernehme – Streichen durchs Haar, oder Hut wird kurz angehoben
3. Zielperson steht still – Hand auf Gesäß oder Bauch
4. Täter wünscht Beendigung der Observation weil Tarnung bedroht – vorbeugen und Schnürsenkel anziehen
5. Zielperson kehrt zurück – beide Hände auf Gesäß oder Bauch

usw.

Wenn die Zielperson auf die Schlüsselreize reagiert (Ende der "Sensitivierungs-Phase"), wird die Manipulation der Befindlichkeit der Zielperson erheblich leichter, denn die Zielperson kann nicht mehr so recht zwischen "normalen" und gezielten Alltagsstimuli unterscheiden. Zusammen mit den konkreten aggressiven Behelligungen und Belästigungen ist das für die Zielperson ein existenzieller Stress, den sie zumeist nur mit professioneller Hilfe (Arzt) bewältigen kann.